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Trainingsbeginn - 3 wichtige Punkte

3 der wichtigsten Dinge, die du zu Beginn unbedingt wissen musst, um sportliche Erfolge zu erzielen.

 

 

Wie schon in dem Kurzartikel "Trainingsstart - Alles funktioniert" beschrieben, ist es Anfangs nicht unbedingt notwendig einen ausgereiften Plan zu haben um überhaupt Fortschritte erzielen zu können, trotzdem wäre es ein großer Vorteil.

3 Dinge die dir jedoch am Anfang viel Frust ersparen, wenn du sie weißt, sind Faktoren die vielleicht etwas angepasst werden können, jedoch immer vorhanden sein werden.

 

Punkt 1:

 

Dein Training muss zu deinem sportlichen Ziel passen.

 

Du wirst in der Sache besser in die du auch eine gewisse Zeit investierst. Natürlich gibt es zwischen den Sportarten Überschneidungen, wenn du spitze im Tennis werden willst aber den ganzen Winter auf der Skipiste unterwegs bist und im Sommer reines Lauftraining absolvierst wirst du wahrscheinlich in deiner Grundlagenausdauer besser, was dir sicher auch beim Tennis zugute kommt, aber dein Tennis wird dadurch nicht besser. Ein weiteres Beispiel ist Muskelaufbau und Krafttraining, sicher wirst du beim Muskelaufbautraining auch an Kraft zulegen trotzdem ist reines Krafttraining wieder etwas anderes.

 

Punkt 2:

 

80% deines Erfolgs macht die Ernährung aus.

 

Eine Sache die ich hart lernen musste und die mich einige Jahre an Zeit gekostet hat. Du musst deinem Körper auch das Material (Nahrung) geben, das er braucht um die Muskeln zu reparieren und das zentrale Nervensystem zu stabilisieren. Je höher die Qualität desto besser. Achte auf deine Proteinzufuhr über den ganzen Tag beginnend schon in der Früh. Kohlenhydrate und Proteine sind ganz wichtig nach dem Training besonders innerhalb der ersten Stunde. Beachte auch, dass du durch dein Training einen erhöhten Wasser-, Vitamin- und Mineralstoffbedarf hast.

 

Punkt 3:

 

Der Körper regeneriert in der Ruhezeit.

 

Deine Erholungszeiten müssen an dein Training angepasst werden. Das Gute an diesem Punkt ist, dass du durch einen auf dich abgestimmten Trainingsplan mit den richtigen Trainingsintervallen und qualitativ hochwertiger Ernährung als auch gezielter Ergänzung der Ernährung in Bereichen die dir besonders schwer fallen abzudecken, die Regenerationszeit des Körpers etwas verkürzen kannst. Auch regelmäßig zum Sport zu gehen hilf dir dabei weil sich dein Körper an ein gewisses Belastungsniveau gewöhnen wird. Wenn du morgens kaum aus dem Bett kommst und dein Kopf trotz der Ruhephase voll zu sein scheint, dann war entweder das Training zu intensiv oder die Ernährung mangelhaft bzw. die Ruhezeit zu kurz.

 

Mein Fazit: Diese 3 Punkte müssen auf dich und deinen Alltag abgestimmt werden. Am sinnvollsten ist es sich gleich vor dem ersten Training gedanken darüber zu machen, weil es führt so oder so kein Weg daran vorbei wenn du deinen Sport länger als einige Monate machen willst.