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Warum Lotteriegewinner in Wahrheit oft pleite sind.

Warum ein hoher unerwarteter Gewinn nicht immer reich macht.

 

Wie ist es möglich, dass ein Gewinn der sich auch durchaus mal im dreistelligen Millonenbereich bewegen kann einfach so verschwindet und seinem Besitzer hohe Schulden hinterlässt? Es liegt am Geldbewusstsein der jeweiligen Person.

 

Die eigentliche Frage muss sein:

"Welche Erträge erwirtschaftet mir mein gewonnener Betrag?"

 Die Summe komplett in Aufwendungen zu stecken wird sehr schnell und Monat für Monat durch die regelmäßigen Kosten den Betrag aufbrauchen. Viel besser ist es den Gewinn in Vermögenswerte zu investieren die Erträge abwerfen. Es besteht jetzt die Möglichkeit den genannten Ertrag wieder zu investieren oder wenn es genügt sich damit bestimmte Wünsche zu erfüllen oder eben beides zu gleichen Teilen.

Kurz gesagt: Vermögenswerte bringen Geld, Aufwendungen kosten Geld und die Erträge müssen die Ausgaben immer übertreffen.

 

Das klingt logisch und einfach zu verstehen, trotzdem ist es vielen nicht bewusst. Es liegt wahrscheinlich daran, dass das Thema Geldschulung immer noch eine untergeordnete Rolle in der Ausbildung spielt. Es herrscht ein klares Missverhältnis im Vergleich zu der Zeit die in die Berufsausbildung und in die Geldausbildung investiert wird wenn man bedenkt, dass das Thema Geld, sogar über den Beruf hinaus, einen vom ersten Taschengeld bis hin zur Ablebensversicherung sogar noch länger begleitet.

 

Mein Fazit: In Wahrheit geht es immer um den Betrag der regelmäßig erwirtschaftet wird und nicht um den Betrag der da ist. Entscheidend ist das Geld das immer wieder nachkommt, denn den "richtigen" Lebensunterhalt bezahlt immer der Ertrag nicht die Substanz.